„Liebe Frau Boeden, Liam hat es sooooo gut gefallen mit Ihnen, einfach schön. Sollten sich noch freie Stunden bei Ihnen ergeben, wir nehmen Sie gerne.“ LG KW

Mutter von Liam aus Bad Schwartau (16 Jahre, 10.Klasse; Vorbereitung auf die Oberstufe)

 

„Nach fast 3 1/2 schrecklichen Schuljahren für unseren Sohn Carl hat der Intensivkurs und die weitere Betreuung bei Frau Boeden dazu geführt, dass unser Sohn einen unglaublichen schulischen Entwicklungsschub gemacht hat.
Bei Carl wurde lange Zeit durch die Schule eine Lese-Rechtschreibschwäche nicht erkannt, anerkannt und erst recht nicht gefördert. Es führte dazu, dass Carl, der ehrgeizig und wissbegierig ist, durch die ständigen Misserfolge die Freude am Lernen verloren ging. Er konnte sich auf Hausaufgaben und den Unterricht nicht konzentrieren. Wir waren alle sehr verzweifelt. Als uns klar wurde, dass es durch die Schule keine adäquate Förderung geben wird und die Berichte aus anderen Lübecker Grundschulen ebenfalls nicht positiv stimmten, schauten wir uns um. Zunächst ging Carl in ein Lese- und Orthographie-Institut. Dort musste er 2x pro Woche in Gruppen recht stupide Aufgaben lösen. Er ging zwar hin, aber für ihn war diese auf Wiederholung aufbauende Förderung eher eine Qual. Carl möchte verstehen, warum er etwas lernen soll.
Als wir endlich die ärztliche Bestätigung der LRS hatten und in den Testungen bezüglich der Konzentration ebenfalls eine eingeschränkte Verarbeitungsgeschwindigkeit festgestellt wurde. Machten wir uns auf die Suche nach einer gezielten Einzelförderung.
An Frau Boeden schätzen wir die strukturierte, fundierte Vorgehensweise. Sie beginnt erst nach einer eigenen Testung. Allein dabei lernt man selber schon viel über sein Kind. Wir haben Carl für die Intensivwoche von der Schule befreien lassen. Er kam total kaputt jeden Tag nach Hause. Die erste Woche wieder in der Schule war noch etwas holprig, aber seither ging es steil bergauf. Die Rechtschreibregeln von Frau Boeden sind einfach und nachvollziehbar. Auch wenn er beim ersten Schreiben eines Textes noch einige Fehler macht, erkennt er diese beim erneuten Lesen meist alle selber.
Frau Boeden passte im Verlauf sich dem Unterrichtsstoff der Schule an, so dass er durch eine bessere Vorbereitung auch erfolgreicher in den Klassenarbeiten wurde. Sie hat viele Tipps, wie man spielerisch die Konzentration und Unterrichtsthemen fördert. Wir möchten Carl in seinem Ziel, einen gymnasialen Abschluss irgendwann zu schaffen, unterstützen und freuen uns, dass Frau Boeden ihn und uns dabei so positiv hilft. Das investierte Geld lohnt sich absolut.“

Mutter von Carl aus Lübeck (10 Jahre, 4.Klasse; Diagnose: Lese-Rechtschreibstörung und Motivationsdefizite)

 

„Liebe Frau Boeden,

die Zusammenarbeit mit ihnen und unserer Tochter war ein Vergnügen . Isi erzählte, ihre Prüfung habe Spaß gemacht, sie habe sich sicher und stolz gefühlt! Ich denke, sie hat auch eine wichtige persönliche Erfahrung dabei gemacht.

Nochmals vielen Dank für alles und viele Grüße!“

Mutter von Isi  aus Scharbeutz (18 Jahre, 13.Klasse; Prüfungsvorbereitung: Abitur)

 

„Liebe Frau Boeden,

Jordan hat heute seinen MSA Abschluss bestanden mit einem guten 3er Durchschnitt. Das hat er zum großen Teil auch durch ihre Hilfe und Motivation geschafft! Am 01.08. startet er seine Ausbildung (…). 

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.“

Mutter von Jordan aus Neustadt (16 Jahre, 10.Klasse; Diagnose: Lese-Rechtschreib- und Konzentrationsschwäche)

 

„Guten tag frau boeden,

Lilli hat das erste halbjahr am gymnasium vor allem dank ihrem engagement mit einem tollen zeugnis hinter sich gebracht.  Ich glaube, ihr ist ein stein vom herzen gefallen – und uns auch. 

Im anhang schicke ich ihnen zur info das zeugnis.“

Vielen dank für alles bisher.

Vater von Lilli  aus Eutin (11 Jahre, 5.Klasse; Diagnose: Dyskalkulie)

 

„Herzlichen Dank  für  die kompetente und  zielstrebige Begleitung unserer Tochter Tila.  Die neuen Lernstrategien helfen uns  sehr bei den Hausaufgaben und auch beim Lernen der Vokabeln.  In der letzten Vokabelarbeit hat Tila eine zwei geschrieben.“

Eltern von Tila aus Ratekau (11 Jahre, 6.Klasse; Diagnose: Aufmerksamkeitsschwäche mit Motivationsdefizit, Rechtschreibschwäche)

 

„Liebe Frau Boeden, wir danken Ihnen so sehr für Ihre Unterstützung und freuen uns für und mit  Sophie über Ihren Erfolg und dass Sie Ihr Ziel erreicht hat. Ohne  Ihre Hilfe und Unterstützung  wäre es wohl ganz anders gelaufen. Sie ist so glücklich. Vielen Dank dafür. Herzliche Grüße S. R.“

Mutter von Sophie aus Kiel (9 Jahre, 4.Klasse; Diagnose: Dyskalkulie und Aufmerksamkeitsschwäche)

 

„Guten Morgen Frau Boeden, Ihnen gebührt ein Lob. Livia und ich sind  Ihnen sehr dankbar.  Livia arbeitet sehr gerne mit Ihnen zusammen.  Liebe Grüße und vielen Dank.“

Mutter von Livia aus Hamburg (16 Jahre, 10.Klasse; Diagnose: Legasthenie, Motivationsdefizit))

 

„Liebe Frau Boeden, Sie haben bei unserem Sohn Wunder bewirkt.  Herzlichen Dank dafür.“ 

Mutter von Julius aus Eutin (13 Jahre, 7.Klasse; Diagnose:  Rechtschreibschwäche, Aufmerksamkeitsstörung, Motivationsdefizite)

 

„Unserer 12-jährigen Tochter Marie fiel die Konzentration im Allgemeinen und die Organisation ihres Schullebens schwer. Zusätzlich war für sie der “Mathe-Zug” Dank einer unglücklichen Aneinanderreihung absolut fehlbesetzter Mathelehrer/innen längst abgefahren. Auch jahrelange Nachhilfe hatte nicht geholfen. Dyskalkulie konnten wir ausschließen. Es herrschte jedoch mittlerweile fast eine regelrechte Panik vor Zahlen, sie machte bei der kleinsten Abweichung von der vorherigen Aufgabe dicht und nichts ging mehr.
Eine Freundin, die selber mit ihrem Sohn bei Frau Boeden gewesen und begeistert von dem Ergebnis war, riet uns auch zu einem Besuch bei ihr. Beim ersten Termin, zu dem unsere Tochter nur widerwillig mitkam (“Schon wieder eine neue Mathe-Nachhilfe…. – Das bringt doch eh alles nichts!”), machte sich Frau Boeden auf eine gewinnende Art einen Eindruck von ihr. Anschließend gab sie Marie ihr “Urteil” mit der klaren Ansage, wie sie ihr helfen könne und, dass es aber auch vieler Arbeit seitens unserer Tochter bedürfe, um Erfolg zu haben. Das hat Marie nicht davon abgehalten, schon beim Hinausgehen zu sagen: “Das will ich machen!”
Es dauerte noch ein paar lange Wochen bis zum Beginn des Intensiv-Trainings. Die Schule beurlaubte unsere Tochter dafür ohne Probleme. Kurz vor der Woche bei Frau Boeden hatte Marie in Mathe dann auch völlig aufgegeben – eine 6 in Mathe war der Einstieg. Es war eine sehr intensive Woche für unsere Tochter. Wenn ich sie mittags abholte, war sie ungewohnt still und erschöpft. Wir haben die Aufgaben und Übungen, die ihr mitgegeben worden waren auch (fast) täglich noch wochenlang gemacht. Die Veränderung war sehr offensichtlich: Wir hatten das Gefühl, ein neues – fast fremdes – Kind zu haben, die gewissenhaft ihre Aufgaben machte und eine ungewohnte Ordnung in ihrem Schulleben hatte. Vor allem aber hatte sie keine Angst mehr vor Mathe (und vor allem vor der Lehrerin!) und schrieb in der ersten Arbeit danach eine 2!!!! Das war sicherlich ein Glückstreffer und wir werden in Zukunft auch mit einer 3 oder 4 in Mathe zufrieden sein. Leider hat Corona ein weiteres Benoten unterbrochen.
Wichtig und gut waren und sind noch vor allem auch die im Anschluss an die Therapie stattfindenden “Nachsorge-Termine” bei Frau Boeden, denn im Alltag schleicht sich schnell wieder der “Schlendrian” ein und die Termine haben unserer Tochter ganz eindeutig wieder geholfen, sich auf das zu besinnen, was sie bei Frau Boeden gelernt hat. Wir sind unendlich dankbar, dass unserer Tochter so geholfen werden konnte!“

Mutter von Marie aus Selent (12 Jahre, 7.Klasse; Diagnose:  Lernschwierigkeiten im Bereich Mathematik und in der Handlungsplanung)

 

„Liebe Frau Boeden, vielen Dank für die lange Begleitung und Ihre unendliche Geduld mit mir. Mathe ist zwar immer noch nicht mein Lieblingsfach, aber Sie haben es mir erträglich gemacht. Dank Ihnen habe ich nun auch meine Konzentration verbessert. Ich würde mich freuen, wenn wir in Kontakt bleiben, damit ich Ihnen von meiner Ausbildung berichten kann. Viele liebe Grüße Mette.“

Mette aus Bad Schwartau (17 Jahre, 10.Klasse; Diagnose:  Dyskalkulie, Konzentrationsstörungen)

 

„Till arbeitet wesentlich konzentierter und motivierter. Es macht ihm jetzt Spaß. Er ist häufig eigenständiger und beginnt seine Aufgaben meist von selber. Nur das Vokabellernen sollte in den Vertiefungsstunden noch erarbeitet werden. “

Mutter von Till aus Düsseldorf (13 Jahre, 6.Klasse; Diagnose:  Rechtschreibschwäche, Aufmerksamkeitsstörungen)

 

„Seit dem Lerntraining bei Ihnen ist es, als ob Felix einen Schalter umgelegt hat. Selbst sein Klassenlehrer hat uns angesprochen, wie motiviert Felix auf einmal ist. Er hat seine mündliche Mitarbeit im Unterricht deutlich gesteigert, sowohl in Qualität und Quantität. In seiner Deutscharbeit, einer Bildergeschichte, hat er eine 3+ geschrieben. Auch zu Hause arbeitet er gut mit. Die Hausaufgaben erledigt er jetzt schnell und ohne vorherige Diskussionen. “

Mutter von Felix aus Preetz (8 Jahre, 3.Klasse; Diagnose: Lese- Rechtschreibschwäche, Schulunlust)

 

„Wir können feststellen, dass unser Sohn Moritz in allen Belangen große Fortschritte gemacht hat. Das Lesen und Schreiben fällt ihm viel leichter, die Rechtschreibung hat sich merklich stabilisiert, seine Arbeitshaltung und Ausdauer haben sich deutlich verbessert. Moritz hat sehr viel zusätzl zum Schulpensum geleistet. Er hat erkannt, dass sein Fleiß Früchte trägt und in Bezug auf die Noten alles im Lot ist. Frau Boeden ist eine herausragende Pädagogin, die Moritz erreicht, ihm Erfolgserlebnisse gibt, ihn und seine Fähigkeiten sieht, ihn gleichzeitig fordert und zu Leistungen motiviert. Frau Boeden ist ein Menschenfreund, sie kann sich in Moritz hineinversetzen und sehr gut mit ihm zusammenarbeiten. Auch wenn Moritz einen großen Einsatz leisten muss, will er unbedingt mit Frau Boeden arbeiten.
Wir sind als Eltern begeistert, glücklich und erleichtert. Wir können abschließend feststellen: unser Investment und unser Einsatz haben sich vollends bezahlt gemacht und gelohnt. Danke Frau Boeden für Ihren Einsatz. Wir empfehlen ihre Lerntherapie aus voller Überzeugung an alle Eltern weiter, die in ähnlicher Situation sind.“

Vater von Moritz aus  Reinfeld bei Hamburg (11 Jahre, 5. Klasse; Diagnose: Legasthenie, ADS, Hochbegabung)

 

„Liebe Frau Boeden, ich wollte nur mal sagen wie toll sie sind und das es mir sooooooooooo gut gefallen hat bei ihnen! Wären sie eine Schuldirektorin dan würde diese Schule die belibteste auf der Welt sein. Ich bin im Unterricht jetzt viel entspannter. Was ich damit sagen will: „Danke für alles!“  Deine Emilia

Emilia aus Scharbeutz (11 Jahre, 5.Klasse, Diagnose: Lese- Rechtschreibschwäche, Schulangst)

 

„Nico hat das Lerncoaching enorm vorangebracht. Er ist aufmerksamer und zugleich entspannter geworden. Er legt jetzt eine Selbstdisziplin und Ausdauer an den Tag, die vor dem Seminar überhaupt nicht vorhanden waren. Wir haben seitdem kaum Trotzattacken oder Wutanfälle mehr erlebt, die sonst immer im Zusammenhang mit schulischen Angelegenheiten auftraten. So gibt es z.B. überhaupt keinen Streit mehr um Hausaufgaben. Diese werden sofort und sorgfältig gemacht. Sogar Zusatzaufgaben oder Lernen für Klassenarbeiten machen keinen Stress mehr. Ich würde nicht so weit gehen zu behaupten, dass er es gerne macht, aber er sieht seine Fortschritte selbst und das wiederum steigert seine Selbstsicherheit und motiviert ihn, am Ball zu bleiben.
Sein Schriftbild und seine Rechtsschreibung haben sich auch dank der Übung und der strukturierenden Tipps aus dem Lerncoaching gebessert. Nur Abschreiben von der Tafel macht ihm nach wie vor Schwierigkeiten. Aber nach der Schule verbessert er seine Notizen und seine Heftführung. Auch daran wäre noch vor ein paar Monaten nicht zu denken gewesen! Beim Lesen achtet er mehr auf Details, was ihm bei der Lektüre von Sachtexten in der Schule zugutekommt.
Insgesamt wurde Nicos Entwicklung durch das Lerncoaching äußerst positiv beeinflusst.“

Mutter von Nicolas aus  Kiel (10 Jahre, 5. Klasse, Diagnose: Legasthenie)

 

Feedback/ Erfahrungsbericht  eines Vaters im Interview:

Welche Anregungen und Hinweise waren für Sie am wichtigsten?

Dass wir neben den klassischen Übungen auch den motorischen Bereich und die Fokussierung und Konzentration bespielt haben.

Welche Veränderungen haben Sie bei Ihrem Kind festgestellt?

Unser Sohn fing an den Zusammenhang zu erkennen, dass man mit Fleiß und Stetigkeit Erfolge erntet. Er entwickelte zum ersten Mal eine Motivation zum Lernen. Er sah nun einen Sinn im Lernen.

Was hat Ihrem Kind besonders gut gefallen?

Die kommunikative und begeisternde Art von Frau Boeden. Unser Sohn fühlte sich wohl und hatte viel Spaß. Es wurde gearbeitet und gelacht.

Was hat Ihnen besonders gut am Training gefallen?

Dass Frau Boeden ganz nah an unserem Sohn dran war und ganz einfühlsam gespürt hat, welcher Weg der beste und effektivste war. Dass Frau Boeden unterschiedliche Bereiche wie Motorik, Fokussierung und Lerntricks aufgezeigt hat.

Warum würden Sie anderen das Training empfehlen?

Frau Boeden ist positiv denkend, mitreißend und kreativ. Sie findet immer die richtige Antwort in jeder Situation.

Inwieweit ist das Vertrauen in die Fähigkeit Ihres Kindes gewachsen?

Unser Sohn hat aufgrund seiner neuen Erfolgserlebnisse einen neuen Bezug zu sich und seiner Leistungsfähigkeit entwickelt. Er hat ein Selbstvertrauen aufgebaut, dass unser Vertrauen in seine Fähigkeiten gestärkt hat.

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?

Unsere Erwartungen sind voll erfüllt.

Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie?

Wir sind sprachlos begeistert.

„Jordan hat eine 3 im Aufsatz geschrieben. Das wäre ohne die Arbeit mit Ihnen nicht möglich geworden. Danke Ihnen dafür.“

Eltern von Jordan aus  Neustadt (13 Jahre, 7. Klasse; Diagnose: Legasthenie und ADHS)

 

„Sehr frühzeitig wurde bei Jonas eine Lese- und Rechtschreib-Schwäche (LRS) und eine auditive Wahrnehmungsstörung festgestellt, so dass bereits bei der Einschulung eine logopädische und ergotherapeutische Maßnahme notwendig war. Hinzu kam, dass sein Vorstellungsvermögen in Bezug auf räumliche Dimensionen und für den Zahlenraum begrenzt war. Über das Buch „Legasthenie als Talentsignal“ hat sich nicht nur für mich die Sichtweise von Jonas erschlossen.  Ich konnte wesentlich besser sein „Handicap“ aus seiner Perspektive nachvollziehen. Die Lektüre und eine Empfehlung aus meinem Bekanntenkreis haben mich ebenso darin bestärkt, eine entsprechende Maßnahme durchzuführen. Da sich ein Lerncoaching nur in den Schulferien absolvieren ließ, bin ich auf Frau Boeden in Timmendorfer Strand aufmerksam geworden und habe Urlaub und Coaching an der Ostsee verbunden. Von Beginn an verstand es Frau Boeden, sehr gut auf Jonas einzugehen, ihn zu motivieren, seine Schwächen zutreffend zu analysieren und daraus Schwerpunkte für ein Coaching zu entwickeln. Mit Erfolg hat Jonas nunmehr wiederholt mehrtägige Trainings bei Frau Boeden absolviert. Als vorteilhaft haben sich die Übungsanleitungen, Lesebücher und Arbeitsmaterialien erwiesen. Auch die aktive Einbeziehung der Eltern vor dem Hintergrund der kontinuierlichen Fortführung gelernter Inhalte und Methoden hat sich bei Jonas positiv bemerkbar gemacht. Dementsprechend hat sich sein Niveau beim Lesen und ebenso sein Zahlenverständnis sowie seine Aufmerksamkeit und Orientierung deutlich gesteigert. Aufgrund der erstaunlichen Fortschritte haben wir von einer Inanspruchnahme eines Nachteilsausgleich für Jonas im Zusammenhang seiner LRS absehen können. Ich kann daher ein Lerncoaching bei Frau Boeden uneingeschränkt empfehlen, es war jedes Mal eine Freude zu sehen, wie Jonas sich danach entwickelt hat und mit wesentlich mehr Selbstbewusstsein und Motivation die Grundschule besucht.“

Christian T. aus Wetzlar, Vater von Jonas (9 Jahre, 3. Klasse; Diagnose: Legasthenie und Dyskalkulie)

 

„Es ist uns ein besonderes Anliegen und Bedürfnis, Ihnen nach nun mittlerweile fast einem Jahr Unterricht mit unserem Sohn Julius Richard, ein großes Dankeschön anheim zu geben. Julius Richard hat einen enormen und großen Schritt in seiner schulischen Entwicklung durch Sie erfahren und gemacht. Erst durch Ihre angewandte Methode kann er richtig schreiben und lesen. Dafür möchten wir Ihnen, auch im Namen unseres Sohnes, danken. Mit den besten Wünschen!“

Eltern von Julius aus Travemünde (8 Jahre, 2. Klasse, Diagnose: Legasthenie, Dyskalkulie und ADS)

 

„Meine Lehrerin sagt, dass ich viel ausgeglichener geworden bin. Das liegt auch daran, dass mir das Lesen jetzt leichter fällt. Früher habe ich immer doll gezittert, wenn ich was vorlesen sollte. Heute lese ich es langsam und ruhig.“

Clemens aus Malente (10 Jahre, 4. Klasse, Diagnose: Legasthenie und ADHS)

 

„Christian setzt sich plötzlich freiwillig an seinen Schreibtisch und macht jeden Tag eine Stunde seine Hausaufgaben oder eine Übung.“

Mutter von Christian aus Bad Schwartau (11 Jahre, 5. Klasse, Diagnose: Aufmerksamkeitsstörung)

 

„Ganz lieben Dank für die liebevolle Betreuung von Julius. Er fühlt sich bei Ihnen sehr wohl. Sie haben ihn auf einem wichtigen Teil seines “Schul-Lebens” begleitet. Ich werde sie in jedem Fall weiterempfehlen aus Überzeugung!“

Mutter von Julius aus Lübeck (11 Jahre, 5. Klasse, Diagnose: Legasthenie und ADHS)

 

„Frau Boeden hat mir geholfen meine Konzentrationsschwierigkeiten, ADS und leichte Legasthenie durch Orientierungsübungen, viel Geduld und Aufmerksamkeit sehr zu verbessern. Ich bin jetzt viel klarer in der Strukturierung meiner Gedankengänge. Ich habe gelernt, Noten zu lesen, mit Wörtern sicher umzugehen und kann meine Energieskala gezielt einsetzen. Die langjährige Erfahrung von Frau Boeden erlaubt mit Geschwindigkeit die Schwierigkeiten Ihrer Schüler zu definieren und zu beheben. Der Kurs hat mir gezeigt, wie ich mit meinen Talenten, sowie Schwierigkeiten produktiv umgehen kann und somit habe ich mein Selbstbewusstsein stärken können. Ich kann besten Gewissens Alt so wie Jung den Kurs bei Frau Boeden von ganzem Herzen empfehlen.“

Vanessa aus Frankfurt (33 Jahre, erfolgreiche Unternehmerin; Diagnose: ADS)

 

„Ich kann mich im Unterricht jetzt viel besser konzentrieren und meine Noten sind besser geworden. Mir fällt Lesen viel leichter. Auch meinen Lehrern ist es aufgefallen, dass ich besser geworden bin.“

Nick aus Bad Schwartau (13 Jahre, 8.Klasse, Diagnose: Legasthenie)

 

„Levke hat nach der Legasthenie-Woche angefangen, sich mehrseitige Geschichten auszudenken und in Schreibschrift zu Papier zu bringen. Das ist schon erstaunlich, denn vorher schrieb sie nie ein Wort freiwillig, schon gar nicht in Schreibschrift! Auch Lernwörter schreibt sie gern und gestern hat sie freiwillig etwas aus Gregs Tagebuch abgeschrieben. Im Lesen zeigt sie sich auch motiviert.“

Mutter von Levke aus Bad Segeberg (9 Jahre, 4.Klasse, Diagnose: Legasthenie und Dyskalkulie)

 

„Ich kann mich jetzt besser konzentrieren. Ich habe jetzt einen Orientierungspunkt. Wenn ich den sehe, dann geht Schreiben und Lesen besser.“

Nils aus Timmendorfer Strand (11 Jahre, 6.Klasse, Diagnose: Legasthenie)

 

„Ich bin orientierter, kann über mich selbst bestimmen und mich wesentlich verbessern.“

Luzie aus Timmendorfer Strand (12 Jahre, 7.Klasse, Diagnose: Dyskalkulie)

 

„Ich kann mich besser konzentrieren. Ich kann besser lesen.“

Elian aus Ratekau (10 Jahre, 5.Klasse, Diagnose: Legasthenie und ADS)

 

„Die Wörter, die ich bearbeitet habe, kann ich jetzt fehlerfrei schreiben.“

Malika aus Lübeck (9 Jahre, 4.Klasse, Diagnose: Dyskalkulie.

 

„Nach dieser Woche hat sich Jonas zum ersten Mal selbst ein Buch gegriffen und morgens vor der Schule eigeninitiativ etwas gelesen.“

Vater von Jonas aus Frankfurt (8 Jahre, 2.Klasse, Diagnose: Legasthenie und Dyskalkulie)

 

„Ich bin nicht mehr so hektisch. Ich weiß jetzt wo und wie ich ansetzen soll, wenn ich etwas nicht weiß.“

Hannah aus Travemünde (11 Jahre, 5. Klasse; Diagnose: ADHS, Legasthenie, Dyskalkulie)

 

„Jetzt muss immer alles aufgeräumt sein. Ich habe jetzt mein Zimmer immer aufgeräumt und gesaugt. Ich habe mein Handy oft aus der Hand gelegt. Beim Chatten achte ich jetzt auf die Rechtschreibung.“

Fee aus Travemünde (11. Jahre, 6. Klasse, Diagnose: Legasthenie)

 

„Ich habe jetzt eine schönere Schrift und kann flüssiger lesen.“

Janis aus Neustadt/Holstein ( 11 Jahre, 5. Klasse, Diagnose: ADS, Legasthenie)

 

„Ich kann jetzt viel besser lesen und muss nicht mehr so viel wiederholen. Meine Schrift ist schöner geworden und die Hausaufgaben mache ich jetzt viel schneller.“

Hannah aus Lübeck (9 Jahre, 3. Klasse; Diagnose: Legasthenie)

 

„Ich bin zentrierter, dadurch fallen mir die Wörter leichter zu lesen und mir fällt jetzt auch leicht zu schwierigen Wörtern ein Bild zu finden. So lerne ich auch die Vokabeln.“

Max aus Ahrensbök (12 Jahre, 6. Klasse; Diagnose: Aufmerksamkeitsprobleme)

 

„Die Genialität der Methode liegt in ihrer Einfachheit. Mit Kreativität führt sie uns zum ursprünglichen Lernen und Begreifen durch Erleben. Die Methode ist nicht nur für Legastheniker ein Gewinn.“

Prof. Samy Molcho (Trainer und Autor zum Thema: Kommunikationsmittel Körpersprache)

 

„In dem Buch ‚Legasthenie als Talentsignal‘ ist es gelungen, das ‚Problem‘ Legasthenie zu ent-problematisieren, wobei  R.D. es auf brillante Weise darstellt und löst.“

Vera Birkenbihl (Kommunikations- und Management-Trainerin)